Mittwoch

Mattblau Deep Purple Cover
Mittwoch 17:30
Mattblau

Mothers of Höllenschuppen.

Seit 8 Jahren DER heimliche Opener auf dem Herzberg.

Inkl. Hammond Organ sind die 5 Jungs auf den Fersen von Deep Purple und hardrocken die Highlights von Mark I und Mark II der Jahre 1968-1974.

Ein Muss für Fans!

„Für Deep Purple hat es nicht ganz gereicht – Wir sind Mattblau.“

Mit Highway Star, Lazy, Child In Time, Burn, Smoke On The Water, Black Night, Speed King, u. a. der perfekte Einstieg in die Herzberg-Woche.

Funky Five'n
Mittwoch 19:00
Funky Five'n

Die junge Formation Funky Five'N aus Salzkotten/Paderborn interprtiert ein Mix aus Funk, Blues und Soul Klassikern.

Ausgedehnte Soli werden mit einer Mischung aus Virtuosität und genialem Diletanttismus ausgeführt.

Neben einer standard Rhythmusgruppe (Drums, Bass und Gitarre) bestimmen auch Hammond, Rhodes und Saxophon das Kla

Arcane Allies
Mittwoch 21:00
Arcane Allies

arcane allies sind ein trio bestehend aus christiana bonhaus (theremin, synth), joel jaffe (gitarre und synth) und sidney jaffe ( drums und synths ). die band besteht seit 2016 und experimentiert mit elementen der electronischen musik und psychedelischem punkrock a la moon duo, follakzoid und white hills.

Mehr Informationen:
Arcane Allies auf Facebook

Anderes Holz Krautfolk
Mittwoch 23:00
Anderes Holz

ANDERES HOLZ spielen eine abwechslungsreiche Mischung aus Kraut-, Progressive-Folk-Rock und (kaum zu glauben!) Volkslied. Sie nennen es Krautfolk.

Der klassischen Rockbesetzung trotzend schnallt Frontmann Täger sich die Waldzither um - das traditionelle Instrument der Wandervogelbewegung - das so wohl noch keine Bühne je gesehen hat. Der natürliche und holzige orchestrale Sound der Waldzither kann dabei durchaus plötzlich in elektrische Gewitter umschlagen.

Die Musik baut sich auf aus groovend monotonen Parts à la ‚NEU!‘, die sich langsam dynamisch steigern und sich mit ohrwurmigen Folk-Passagen und außergewöhnlichen Volksliedern abwechseln.

Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen und manchmal auch zu rhythmisch vetrackten psychedelischen Passagen à la ‚King Crimson‘, dabei natürlich immer Flusis tanzbarer Groove des Schlagzeugs und Tines pumpender sonorer Bass. Tägers untertonreiche Stimme trägt die naturmagischen deutschsprachigen Texte. Sie sind die Essenz aus seiner Leidenschaft für Dichtung als Kunst und Handwerk.

Goldkante
Mittwoch 00:30
Goldkante

Aus den zahlreichen Jamsessions und gemeinsamen Bandprojekten, formte sich eine feine Musikstruktur. Ein gemeinsamer Ansatz, der der freien Improvisation den gebührenden Platz geben sollte. Ein wunderbares Experimentierfeld. 2011 begann Goldkante jenes anziehende Feld sanft zu umrunden. Allen war klar, dass diese Begegnungen keine gewöhnlichen gewesen waren.

Das gemeinsame Leben auf dem Lande mit dem kontrastreichen Wetter und der ausgedehnten Landschaft, erlebt man oft in langen Intervallen. Durch den inneren geduldigen Blick werden die Veränderungen sichtbar. So die fliessenden Gedanken über den Klang, das Leben, die Welt- die Ewigkeit.

Die Musik der Band ist erfüllt von dramatischen Wendungen und melodischen Ankündigungen. Vielleicht münden hier die starken Eindrücke der Naturgewalten.

Die Jams unter freien Himmel sind ein Ereignis das lange nachwirkt. Der blaue Himmel, leuchtende Sterne in der Nacht, das Feuer, die friedlichen Menschen… Das Gefühl kommt auf, der Schöpfer selbst sässe mittendrin unter den Zuhörern.

Die Musik der 60‘er und 70‘er Jahre hatte die Musiker stark inspiriert. Artrock Vertreter wie: Pink Floyd, Yes, Genesis u. a. mäanderten in die Herzen der drei Musiker hinein. Die Entdeckung der abgeklärten Werke von Ozric Tentacles und Steven Wilson haben schließlich den entscheidenden Impuls vorausgeschickt, die Klangexperimente der vergangenen Jahrzehnte in das andere Jahrtausend zu überführen.

Lutz Bintakies spielt eine kraftvolle Gitarre und scheint den Raum durch sphärische Klangmixturen und antreibende Deals auszudehnen. Hier weht der Wind der Sinnlichkeit. Keineswegs ein wabernder Effektsumpf, stattdessen fein abgestimmter Space Klang. Für genug tanzbaren Antrieb sorgt der zellendurchdringende Kreativ- Bass von Jakub Pietraszko. Angekoppelt ist der Psychedelic Rock- Schlagzeuger Jörg Hensch. Mit seinem abwechslungsreichen Spiel bildet er die moderierende Säule im Ganzen. Der Oldenburger Geiger Arne Fagin ist ein beliebter Gastmusiker bei den Auftritten von Goldkante. In den filigranen Tonwanderungen wie in dem archaischen Klang ist immer viel Kraft für das gemeinsame Konzert.

So bring Goldkante die ganze Küche mit, baut sie auf und beginnt mit den Zutaten zu kochen, die auch vor Ort aufzuspüren sind. Eine Klangreise vom Herzen zu den Sternen und weiter hinaus. Man könnte das wie eine Erinnerung an die Zuhörer auffassen, in die aufbauende Kraft, die durch den Menschen fliessen darf, zu vertrauen.

Ist der Einzelne nur ein graues Pünktchen ohne Resonanz und Schwingung?- keineswegs! Die Menschen als Träger des guten Klangs den man gerne hinein lässt und beisammen pflegt, ja!

Spacetime Jam-Session

Die bekannte Höllenschuppen Jamsession.

Donnerstag

Polygon Texture
Donnerstag 15:00

Bandinfo folgt in Kürze.

Cunning Mantrap Alternative Rock, Stoner Rock
Donnerstag 18:00
Cunning Mantrap

„Cunning Mantrap“ wurde 2011 vom Gitarristen Phry McDunstan und Bassisten Tobias Schmidt mit dem Ziel, den Rock und Hard Rock der 1970er und 90er in ein zeitgemäßes Gewand zu kleiden, gegründet. Musikalisch wird Cunning Mantrap unter anderem von Rockgrößen wie Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Guns N' Roses und Alice in Chains beeinflusst. Die Band legt jedoch großen Wert darauf einen eigenständigen Sound zu erschaffen und sich ständig in künstlerischer und musikalischer Hinsicht weiterzuentwickeln.

www.cunningmantrap.com
www.facebook.com/cunningmantrap

Eternal Engine
Donnerstag 20:30
Eternal Engine

Eternal Engine sind ein 2014 gegründetes Zwei-Mann-Projekt aus dem Landkreis Karlsruhe und spielen eine Mischung aus Stoner, Doom und Psychedelic-Rock. Genre-typische Riffs treffen auf atmosphärische Jams mit einem Schuss 70s Prog- und Space-Rock. Knarzende 70s Bass-Synths und Octaver-geschwängerte Gitarren nehmen den Zuhörer mit auf eine Reise durch dystopische und düster-psychedelische Songs. Mit ihrer Anfang 2017 veröffentlichten, selbstbetitelten EP beweisen sie, dass ein Duo nicht zwangsweise minimalistisch klingen muss und stellen das auch live eindrucksvoll unter Beweis.

22:00
Greed Live-Dub
Donnerstag 22:00
Greed

The conception of GREED took place in 2009.
Starting from occasional jam sessions the idea of the band began to take bigger
dimensions, finally settling in Cologne in 2013. ROOTS.
Their aim is to blend improvisation and a muddy awareness of life. DUB.
Their instruments are their tools to experience heaviness. ROCK.
Bearded DUBheads lumbering the constipation of man. LIVE DUB MIX.

Drums. Mahoney
Guitar. Hashrock
Bass. Zitrone
Keys+Dubmix. MUD D

Featuring the BlazinBonobos

Sax. Tio Juli
Trombone. Patto
Melodica/Percussion. Milodian

Riot in the Attic
Donnerstag 00:00

Was kann dabei rauskommen, wenn man einen handfesten Aufruhr in seinem Oberstübchen anzettelt? Genau, feinster Stoner Rock'n Roll nämlich! RIOT IN THE ATTIC nennt sich das Trio. Doch trotz einer gesunden Portion Humor nehmen die drei Kölner nicht alles auf die leichte Tour, ihre Texte beschäftigen sich meist mit lebensnaher Sozialkritik und handeln von den berühmten Luxusproblemen, von denen wir ja nie genug bekommen.

Musikalisch jedenfalls zocken RITA einen groovigen, leicht psychadelisch angehauchten Stoner-Rock'n Roll, dessen Ursprung sich in den Rockheroen der 70er Jahre wieder findet. Dabei halten sie sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf. 2014 gegründet, wurde bereits im selben Jahr die erste EP „Lost & Found“ aufgenommen, die Zweite befindet sich gerade in der Produktion. RIOT IN THE ATTIC legen ein ordentliches Tempo vor, denn das Ziel ist klar definiert: Die Weltherrschaft soll es sein. Der Weg dorthin wird über die Bühnen führen, auf denen diese erfahrenen Musiker bereits jetzt spielend ihr Publikum zu begeistern wissen.

„Wir dienen der Gesellschaft, indem wir rocken!“. So lautet der Auftrag der positiv bekloppten Frohnaturen. Mit dem nötigen Ernst, aber auch mit einem lockeren Humor spielen sich die Drei in die Herzen aller Stoner-Fans. Um es einfach mal mit den Worten von Sänger Dan zu formulieren: „Für mich ist das Ziel von RIOT IN THE ATTIC, wie ein Schiff auf einer Reise zu sein. Mal stürmig, mal entspannend. Wir können die Leute mitnehmen, die Reise müssen sie selbst antreten.“

www.riotintheattic.com
Weltraum
Donnerstag 01:30
Weltraum

Gegründet im letzten Jahrtausend zieht dieser einsame Stern kontinuierlich seine Bahnen. Hier und da gemütlich in engstem Kreise oder auch mal dick auftragend auf fetteren Bühnen. Irdische Belange sind nicht von Bedeutung für diese Truppe improvisaterristrischer Outlaws. Ohnehin schubladenuntauglich und sich jeglicher Marktstrategie verweigernd sind Intuition und orgiastisches Feuer stetige Wegbegleiter auf den Milchstrassen der freien Festivalkultur, und genau das scheint die weltraum-Crew auch dieses Jahr zum Höllenschuppen zu treiben....

Träumer, Schweber und Raketen aller Systeme - vereinigt euch!

www.weltraum.tv
www.facebook.com/weltraum.tv

Freitag

Future Jesus & the electric Lucifer
Freitag 15:00
- Future Jesus & the electric Lucifer

Wenn Mad Max, Captain Future und Michael Knight nach einer bewusstseinsverändernden Überdosis Science Fiction zu mentalen Hoch- und Tiefflügen den Orbit verlassen, liefern Future Jesus & The Electric Lucifer den passenden Soundtrack. Inspiriert von den Anfängen des Jazzrock, über Krautrock bis zur aktuellen New Yorker Electro-Fusion Szene kreiert das Instrumental-Trio seinen ganz eigenen unheiligen Bastard. Seit 2013 erforschen Future Jesus & The Electric Lucifer mit Gitarre, Synthesizer, Bass und Schlagzeug die Grenzen irdischer Klangwelten. In aufwändiger Detailarbeit entsteht so in ihrem experimentellen Düsseldorfer Laboratorium eine Mixtur aus Future Krautrock und Electric Spacefunk, welcher sich von hier aus mit Lichtgeschwindigkeit im Äther des Weltalls verteilt.

Below a silent Sky Jam-Session
Freitag 18:00
Below a silent Sky

Post Metal gepaart mit psychedelischen Sounds und Fuzz-geladenem Doom. Eine durchdringende Mischung mit der die Instrumentalband Below A Silent Sky die Hörer in ihren Bann zieht.

KAOZZZ KONZEPT
Freitag 20:30
Kaozzz Konzept

Kaozzz Konzzzept gibt es seit 2014 …… entstanden aus den Ruinen der Bands OracL und UR…… progressive ….. freak…..art …alternativ Rock …. Instrumental …..hart… sphärisch …… ausufernde Songs ohne Texte … aber mit Titeln und einer Geschichte. Oder aber der Geschichte, die die Phantasie des Zuhörers ersinnt. Kommt, hört, seht und fühlt ………. Und geht auf eine schöne, aber bisweilen auch schmerzhaften Reise mit uns.

Cliffsight Stoner-Rock
Freitag 22:30
Cliffsight

Etwas absolut Eigenständiges, das ist die Musik von CLIFFSIGHT. Und das ist sie, weil es die vier Musiker gerade nicht darauf angelegt haben. Sie haben vielmehr ihre unterschiedlichen Einflüsse zusammen gebracht und einen dunkel glühenden Sound kreiert, der gleichermaßen Kopf und Körper beansprucht, das Gehirn wegbläst, die Seele durchspült und den Magen massiert. Ein Hybrid aus schwerem Rock der verschiedensten Spielarten: Stoner-, Psychedelic-, Desert-, Alternative-, Drone-, Blues- oder Math-Rock – gereift über viele Jahre hinweg, gewachsen auf unzähligen Live-Bühnen – zu einem Sound-Monster, das einen nicht mehr loslässt, wenn es einen einmal gepackt hat.

Space Invaders
Freitag 00:30

Bandinfo folgt in Kürze.

Samstag

Jule Nickschas
Samstag 12:00
Jule Nickschas

Die fruchtbare Zusammenarbeit von uns, Jule und Darius, begann Mitte 2016. Die Band startete als gesangsorieniertes Akustik-Duo, wurde dann durch das Hinzustoßen des Bassisten Chriss zu einem Trio, erprobte sich auf den Straßen von Siegburg und Köln, und ist nunmehr dabei, sich seit dem Einstieg von Schlagzeuger Mario zu einer deutlich lauteren, Bühnenorientierten Rockband zu entwickeln.

So beginnt sich nun, ein Jahr später, ein vielseitiger (oder vielsaitiger?) Sound herauszukristallisieren, dem vielleicht der Begriff “Progressive Rock” am ehesten gerecht wird. Wir bedienen uns vorwiegend an Einflüssen wie dem Psychedelic Rock der 60er und 70er, 90er- Jahre-Grunge, “modernem” Stoner-Rock, einer kleinen Prise Metal und viel Folk- bzw. Weltmusik. Wohin die Genre-Reise als nächstes gehen wird behalten wir uns offen, denn Abwechslung, Experimentierfreude und (Klang-)Farbenvielfalt sind uns besonders wichtig. Die Texte beschäftigen sich gleichermaßen mit emotionalen, gesellschaftskritischen und fantastischen Themen.

Zu betonen ist noch: Erst die herausragende, blues-geladene Gesangsstimme unserer geliebten Jule erweckt diesen Sound zum Leben.

15:00
Slags
Samstag 15:00
Slags

Als The Slags 1992 ihr Album „So What“ veröffentlichten, wurden die deutschen Majorlabels gerade von schwarz gekleideten Männern unterwandert, die versuchten ihre subversiven Indie-Ideen bei der Industrie zu implementieren. Der Geist des Punks lebte wieder auf. Mitten drin vier Frauen aus Frankfurt, die in vielen Kritiken als die einzige und beste hart rockende Frauenband Deutschlands gewürdigt wurden. „Sie ließen sich vor keinen Karren spannen, waren weder Teil einer Jugendbewegung noch Riot Grrls à la L7 oder Babes in Toyland, obwohl stilistische und inhaltliche Ähnlichkeiten durchaus erkennbar sind“ hieß es in einer Kritik über die Band, deren dreizehn(!) Tourneen sie durch Deutschland, die Schweiz, Frankreich und die Tschechische Republik führten.

1996 gab es was die Musikerinnen heute „Karriereunterbrechung“ nennen. „Für Kinder, Family, Cleaning- und Soloprojekte und was sonst so war“, heißt es dazu so klar wie kryptisch zugleich. 2006 produzierte Guido Lucas (Blackmail, Scumbucket, Donots) für sein blunoise-Label das Quasi-Comeback „Run Free“.
Doch der neuerliche Tatendrang der Slags wurde ausgebremst durch die schwere Erkrankung ihrer Bassistin Anja Kraft, die sich schließlich einer Lungen-OP unterziehen musste. Zum 1. Geburtstag nach der gelungenen Transplantation am 10. Januar 2014 in der Batschkapp spielten ihr Sängerin Bine Morgenstern, Gitarristin Conni Maly und Schlagzeugerin Suse Michel ein akustisches Ständchen.

Die Geburtstagstunde der Slags unplugged. „Das komplette Bandpaket mit Schleppen von Verstärkern und Boxen, Üben in dunklen Proberäume, das war nicht nur Anja too much, aber akustisch, die Slags auf den Spuren der Basics ihrer selbst geschriebenen Songs und aufs Wesentliche reduziert, diese Idee fanden alle toll“, erinnern sie an den zweiten, leiseren „Urknall“. Im Juli 2014 folgte der legendäre Auftritt im Waggon am Offenbacher Mainufer, wegen des Publikumsandranges draußen auf der Rampe. Einhellige Meinung der begeisterten Fans: das hatte auch ohne Strom genug Power, um sich an die alten, krachigen Tage zu erinnern. Leider sollte es auch das letzte Konzert mit Anja gewesen sein. Sie starb schon am 1. Oktober.

In entspannter Atmosphäre, mit kleinem Gepäck, reisen die Slags nun zu dritt weiter und spielen ihre tollen Lieder stripped to the bone, auch als Reminiszenz und Erinnerung an die unvergessenes Bandkollegin.

18:00
Grained
Samstag 18:00
Grained

If you get a coarse itch in your ears while cranking up GRAINEDs newest longplayer - well, then let me tell you this - you're better off apologizing to them real quick Stoner Rock and Grunge was always meant to sound like this and you're damn sorry not letting them hear those "Tunes From The Void" sooner.

Since their regrouping in late 2013 the trio from Fulda, Germany developed a weakness for rude string tearing, gnarly excavation work and chunky canings. Led by a whiskey-fueled, roaring bulldozer GRAINED steamrolls atmospheric sound-buildings to make way for howling melodies and heavy riffs. To set the record straight: those dudes had Seattles dirt under their fingernails and washed it away with cactus juice from Joshua Tree.

Shirley Holmes
Samstag 21:00
Shirley Holmes

Zwei Sängerinnen an Gitarre und Bass und ein Typ am Schlagzeug, der langsam nicht kann. Sie zündeln, bis die Hütte brennt! Kein Stuss, keine Berührungsängste - nur 100% reine Energie. Made in Berlin.

Das Trio macht Musik zum tanzen und atmet dabei Rock, Rock und Rock - mit einer Prise knallhartem Pop. Man kann es auch Punk mit Indie, Elektro, 90’s und dem Gefühls-Trash von heute nennen - oder sich einfach Ideal, Kraftklub und L7 beim Schlammcatchen vorstellen. Wichtiger ist: man kann dabei nicht ruhig stehen bleiben. Mit ihrem Komm-du-willst es-doch-auch Charme, tumultigen Battle-Gesangsparts in deutsch und englisch, smart-rotzigen Texten und jeder Menge Live-Action sorgen SHIRLEY HOLMES in den Clubs für saftige Mengen Schweiß auf den Gesichtern.

"Grrrlz! Indie? Disco? Punk? Völlig egal. SHIRLEY HOLMES rocken! Die drei BerlinerInnen sind bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows. Und wer immer noch denkt, dass Rockmusik Männerdomäne sei, weiß spätestens jetzt: Quatsch!" (Ox)

"Schwer stampfende Gitarrenriffs, ein gefährlich groovendes Schlagzeug und weibliche Selbstermächtigung in hinreißende Popmelodien gegossen." (taz)

"Wenn es eine deutsche Antwort auf Kill Bill geben würde, sollten SHIRLEY HOLMES den Soundtrack beisteuern!" (Rohrpostfanzine)

Welcome inside the Brain
Samstag 22:30
Welcome inside the Brain

Eine Review hat die Musik der Band einmal wie folgt beschrieben: „Kurt Weill – interpretiert von einem jungen Tom Waits, trifft auf Black Widow und The Doors“. Diese Assoziationskette einzelner „Schubladen“ kann weiter gesponnen werden und verschmilzt am Ende doch in den eigenständigen Stil von „Welcome Inside The Brain“. Psychedelisch-progressive Sounds, sowie die Dynamik der Songs, sind zum Markenzeichen dieser Band geworden.

Seit etwa zwei Jahren touren sie als Geheimtipp durch die Undergroundszene, spielten als Support von „Banned From Utopia“ (Originalband von Frank Zappa) und Birth Control...

Die Band hat den Anspruch abseits von ausgetretenen Wegen eigene Spuren zu hinterlassen. In einer Zeit, in der jedem Trend der Ausverkauf droht, richtet sich „Welcome Inside The Brain“ nicht an jene, die in Nostalgie schwelgen, sondern an alle, die vom überproduzierten Einheitsbrei die Nase voll haben. Ihr erstes Album (Celebrate The Depression) wird im herbst 2017 über Nasoni-Records erscheinen.

00:30

Sonntag

Grasmücken
Sonntag 12:00
Grasmücken

Lieder, die vom Glück und den Träumen kleiner Leute handeln, Liebeserklärungen an die Rhön mit Mundart und ohne, Zoten mit Noten und Geschichten, die jeder schon einmal so ähnlich erlebt hat.

Live und ohne Firlefanz geht es bei den Grasmücken seit nunmehr zwanzig Jahren zur Sache. Ehrliche, handgemachte Musik und Texte mit Herz und Verstand sind das Markenzeichen der Familientruppe aus Kleinsassen in der Rhön.

Ob herzzerreißende Ballade oder deftiger Blödsinn – wer den Grasmücken zuhört, dürfte auf jeden Fall auf seine Kosten kommen bei

„Mussik uiss de Rhöö mit Gieche, Platt unn vill Gefööhl.“

Cookin X
Sonntag 15:00

Cookin x sind ambitionierte Sterneköche, die in ihrem hightec-Kochtopf einen zu jeder Gelegenheit degustierbaren 70ger-Krautrock-Gemüsefond langsam zum Kochen bringen.

Darin gart dann aroma-geschützt jazziges Flügelhornfilet unterlegt mit sahnigem Folk-Rebell-Gitarren-Souffle und Space-Keys-Parfait. Für die würzigen Harissa-Spitzen sorgen Samples und Bass-Balsamico mit Drum-Croutons.

Wer ein Faible für Retrojamkrautrock mit einem Schuss von Jazz und Folk hat, sollte sich mit den 5 Reiseleitern aus der Soester Börde, dem Münster- und Sauerland auf lange elegische Trips in spacige Jazz-Weiten freuen.

Augen zu, Ohren auf und Abflug in die musikalische Poesie fantastischer Landschaften !

Philip Bölter
Sonntag 18:00
Philip Bölter

Philip Bölter schlägt die Brücke zwischen den Urvätern des Folk, wie Neil Young oder Bob Dylan, und heutigen Künstlern der Indie-Folk Szene, wie Mumford & Sons oder Fleet Foxes. Er steht völlig unverkopft und bodenständig auf der Bühne und bearbeitet mit Herzblut seine Gitarre. Man denkt er sei dort schon sein ganzes Leben lang zu Hause. Ihr könnt ihn ein wenig spitzbübisch, ein wenig erwachsen – irgendwo zwischen Lagerfeuer und Rock’n’Roll – im Brückenkopf Hanau live erleben!

Seit über 7 Jahren reist er nun schon durch die Lande. Der Spaß und die Improvisationsfreude stehen ihm dabei ins Gesicht geschrieben. Nach über 600 gespielten Konzerten und bisher drei veröffentlichten Alben erschien Ende April 2012 das aktuelle Album „The World Out There“.

 „Bölter spielt auf der akustischen Gitarre so, dass man den Eindruck hat, als stünden gleich vier von seiner Sorte auf der Bühne. Und eine tadellose Harp obendrein. So dicht, so variabel,…mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft Bölter charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und findet in seinen Interpretationen permanent neue Varianten. Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten, sodass er eine unglaubliche Dynamik erhält.“ – DIE RHEINPFALZ

Philip Bölter zählt als Preisträger des 1. Robert Johnson Guitar Awards zu den besten Gitarristen seiner Altersklasse und als Geheimtipp der Songwriter-Szene.

Weitere Informationen:
www.philip-boelter.de

21:00
FX3
Sonntag 21:00
PROJEKT FX3

Seit 2008 erschaffen PROJEKT FX3 ihre aussergewöhnlichen Klangstrukturen: hypnotische Rhythmen mit sphärischen Klängen und optische Effekte wie aus einer anderen Welt...

Lass dich fallen und begib dich auf eine faszinierende Reise mit PROJEKT FX3...

Aftershow Party
Sonntag 00:00

Unser Bühnenabschluss auf dem Burg Herzberg Festival 2017.